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Phil Galfond verkauft Traum-Appartement

07. März 2012

Einen interessanten Einblick in das Leben eines absoluten Poker Pros bietet gerade Phil Galfond. Und zu den Pokerprofis gehört er auf jeden Fall.

Mit Turniergewinnen im sechsstelligen Bereich und einem goldenen Armband aus der World Series of Poker hart er schon ein ordentliches Portfolio an Gewinnen zu verzeichnen. Berühmt geworden ist seine Online Poker Session gegen Isildur1 im März 2010, bei der er dessen Account um sage und schreibe 1,6 Millionen Dollar erleichterte.

Trotz dieser beeindruckenden Zahlen könnte Phil Galfond nun aber ziemlich knapp bei Kasse sein. Das spekulieren zumindest einige Stimmen aus der Pokerszene, weil US-Amerikaner nun sein Appartement in New York verkaufen will. Dabei handelt es sich um ein absolutes Luxus-Objekt in der Lower East Side von New York. Auf stattlichen 220 Quadratmetern erstreckt sich da das stilvolle Ambiente von Phil Galfond. Das Appartement verfügt auch über eine Terrasse, die einen attraktiven Blick auf die Stadt unter dem Wohnobjekt preisgibt. Des Weiteren erstreckt sich die Wohnfläche über zwei Wohnebenen und diese ist – eines der absoluten Highlights des Appartements – mit einer Rutsche verbunden.

Befindet man sich also im oberen Stock des Appartements, kann man so mit einer kurzen Rutschpartie direkt ins Wohnzimmer kommen.Darin spiegelt sich natürlich ein gewisser Charme, der einem jungen und erfolgreichen Pokerspieler anhaftet. Eine echte Traum-Wohnung als. Die hat aber natürlich auch ihren Preis und der ist nicht klein: wenn man ein 220 Quadratmeter-Appartement in New York mit Rutsche und Terrasse bewohnen möchte, muss man Phil Galfond schon stattliche 3,99 Millionen Dollar auszahlen. Das ist der Preis, den der Spieler für diese Luxus-Herberge verlangt.

Allerdings beweist dieser Verkauf noch nicht, dass Phil Galfond aus Geldnot sein Appartement in New York abstößt. Zwar spricht zugunsten dieses Gerüchts, dass es für ihn in den Highstakes gerade nicht so gut läuft, aber wahrscheinlicher ist doch eher, dass Galfond einfach nach Kanada ziehen möchte. Dort lässt sich der Beruf des professionellen Pokerspielers deutlich leichter ausüben, als in des Staaten. 

Stefan Weser 

Online Casino „Ladbrokes“ Paradies für Black Jack-Begeisterte

27. Oktober 2011

Für Liebhaber des Spiels Black Jack ist das Online Casino von „Ladbrokes“ besonders interessant.

Denn die virtuelle Spielstätte bietet einzigartige Wettkampfveranstaltungen in dieser Disziplin an und aus diesem Grund kommen die Fans besonders gerne hierher. Diese Veranstaltungen werden nicht, wie sonst üblich, einmal pro Monat abgehalten, sondern in kürzeren Zeitabständen.

Einen Kalender, der die Termine der Turniere festhält, gibt es auf der Lobby der Internetseite. Diese Veranstaltungen werden in drei Varianten abgehalten.

Eine davon ist, dass die Turniere an etlichen Tischen und zu einem festgesetztem Datum und einer festgelegten Zeit veranstaltet werden. Das geschätzte Preisgeld und/oder die Teilnehmerzahl, mit der man rechnet, bestimmen den Betrag der Teilnahmegebühr.

Doch die Spieler müssen sich hierüber nicht den Kopf zerbrechen, denn auch mit kleineren Beträgen sind interessante Preise zu holen. Bei einer Gebühr von zwei Dollar ist es möglich, bei einem Wettkampf dabei zu sein, welcher 20.000 Dollar Preisgeld bietet.

Die zweite Möglichkeit sind die sogenannten „Sit and Go“- Veranstaltungen, die ein wenig exklusiver sind und nur wenige Spieler als Teilnehmer haben. Hier ist es möglich, rund um die Uhr bei den Veranstaltungen dabei zu sein.

Die erste Hand wird dann vergeben, wenn eine Mindestanzahl an Teilnehmern vorhanden ist. Diese Form der Black-Jack-Turniere ist für Teilnehmer gedacht, die eine solche Gelegenheit gerne nutzen würden, aber nicht die kommende Veranstaltung auf dem Terminkalender abwarten wollen.

Die dritte und letzte Version im Bunde wird von den kostenlosen Turnieren dargestellt. Hierbei stellt das obengenannte virtuelle Casino kostenfreie Veranstaltungen in dieser Disziplin zur Verfügung, hier gibt es keine Teilnahmegebühr.

Diese Form des Black Jack ist auf Nutzer zugeschnitten, welche mit dem Spiel noch nicht allzu vertraut sind. Hier können sie sich mit dem Spiel sorglos befassen, denn wenn sie einen Fehler machen, dann verschwindet ihr Geld nicht auf Nimmerwiedersehen.

Legt man allerdings eine gute Spielweise an den Tag, dann kann man ein Preisgeld einheimsen oder man erhält die Möglichkeit, bei einem Wettkampf mit noch interessanteren Belohnungen dabei zu sein.

In diesem Online Casino finden Fans des Spiels alles, was ihr Herz begehrt. 

Stefan Weser 

Konzessionsvergabe in Österreich an Casinos Austria

27. Oktober 2011

Den Erwartungen entsprechend hat es in Österreich bei der Konzessionsvergabe keine Änderungen gegeben. Die Lotteriekonzession wurde an die Casinos-Austria-Tochter Österreichische Lotterien vergeben. Das Unternehmen war bereits vorher der Inhaber des Monopols in Bezug auf Onlineglücksspiel und Video-Lotterie-Terminals, welches es nun auch weiterhin inne haben wird. Die Konzession gilt von jetzt an für die nächsten 15 Jahre, in denen es in Österreich demnach keine Änderungen geben wird.

Mit dem Erhalten der Konzession durch das Finanzministerium können die Casinos-Austria-Tochter Österreichische Lotterien weiterhin die Spiele Lotto, Toto, Klassenlotterien, Zahlenlotto, Bingo und Rubbellose durchführen. Die Konkurrenz der Lotterien musste dadurch nun besonders in Bezug auf die Onlinespiele und die Video-Lotterie-Terminals zurückstecken. Bet-at-home und Lottelo hatten sich für diese Bereiche beworben und werden nun diesbezüglich den Verlust hinnehmen müssen. Gefordert wurde bereits vorab in der Branche, dass die Onlinelizenz separat vergeben werden solle, jedoch entschied sich das Finanzministerium letztendlich dagegen.

Die Casinos-Austria-Tochter Österreichische Lotterien konnten sich laut Finanzministerium gegen die anderen Konkurrenten am Ende durchsetzen, weil sie allen Mindestkriterien des Glücksspielgesetzes entsprachen. Bei den anderen Bewerbern, an der Zahl drei, war dies nicht der Fall. Bei den Mindestkriterien ging es beispielsweise um Transparenz in der Unternehmensstruktur und die fachliche Kompetenz auf der Geschäftsführungsebene.

Auch ein Eigenkapital in Höhe von mindestens 109 Millionen Euro mussten die Unternehmen mitbringen, um für die Konzession in Österreich in Frage zu kommen. Kritiker behaupteten schon vorher, dass die Kriterien genau auf das österreichische Unternehmen zugeschnitten seien und die Konkurrenz damit automatisch außen vor bliebe.

Lottelo versuchte während des Bewerbungsprozess sogar gerichtlich dagegen vorzugehen, jedoch wurde der Antrag auf Unterbrechung des Verfahrens abgelehnt. Am Ende sind die Vorhersagen der meisten Experten eingetroffen und die Lotterien behalten das Monopol in Österreich. 

Stefan Weser